Willkommen

Spuren im Sand, Dreck unter den Fingernägeln, die Bude unter den Büschen, Bolzen auf der Wiese, Schlamm unter den Füßen, Kreidebilder auf dem Asphalt, Verstecken spielen, bis es dunkel wird.

Kinder brauchen Freiraum. Kinder haben ein Recht auf Spiel.

Wir wollen dazu beitragen, dass Kinder wieder selbstverständlich draußen spielen.

Dies ist eine Initiative des ABA Fachverbands.

Draußenspiel: WAS IST DAS?

Rennen, ruhig ein Insekt beobachten, streiten und vertragen, auf der Straße, im Hof, im Wald, auf der Wiese, am Bach, Buden bauen, keine pädagogische Betreuung. Ideen werden sofort umgesetzt. Prinzessin sein, Ritter sein, als Detektiv die Nachbarschaft beobachten.

Seit der Steinzeit spielen Kinder allein oder in Kindergruppen draußen und erfahren so vieles über sich und ihre Umwelt. Dieses Muster ist biologisch verankert. Es ist in unseren Kindern wirksam.

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Draußenspiel: WARUM?

Viele Kinder sind übergewichtig und leiden an den Folgen von Bewegungsmangel, wie Konzentrationsmangel, Rückenschmerzen oder Koordinationsschwierigkeiten. Dies beobachten nicht nur Kinderärzte.

Draußenspiel macht Spaß. Bewegung aktiviert glücklichmachende Stoffe im Körper. Selbsttätigkeit vermittelt Selbstbewusstsein. Naturbegegnung ist spannend.

Kinder haben eine Recht auf Spiel.

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Draußenspiel: WAS TUN?

Wie viele Stunden verbringen Ihre Kinder vor dem Fernseher oder dem Computer? Wie schnell fahren SIE in Wohngebieten? Wissen Sie, was Spielleitplanung ist? Es gibt viele Möglichkeiten, Draußenspiel zu fördern. Das Wichtigste: Kindern Zeit und Spielraum zu geben.

Was können Sie tun, als Eltern, Pädagogen, Ärzte, Politiker, interessierte Erwachsene?

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Aktuelles

Auszeichnung für "Draußenkinder"

Der Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung hat "Draußenkinder" als Werkstatt N-Projekt 2016 ausgezeichnet.

Nähere Infos folgen noch!

 

Draußenkinder beteiligt sich:

an der Enquetekommission "Zukunft der Familienpolitik" des Landes NRW

Die Arbeitsgruppe Draußenkinder fordert mehr freie Zeit und Räume zum Spielen draußen. Denn viele Kinder werden ganztags betreut. Ihr Alltag wird verplant. Sie erleben eine Ökonomisierung ihrer Lebenswelten, die Freiräume werden immer enger.

mehr Informationen gibt es hier

 

an "Dortmund spielt draußen."
... Dortmunder Kinder sollen wieder draußen spielen ...

Wie soll das erreicht werden? Im ersten Schritt wurden Multiplikatorinnen aus dem pädagogischen Bereich geschult, so dass sie in Elternveranstaltungen die Vorteile des Draußenspiels vermitteln können.

Im zweiten Schritt sollen "Spielbegleiter" ausgebildet werden, die Kinder motivieren sollen, draußen zu spielen und Spielhindernisse an zuständige Stellen der Stadtverwaltung weitergeben.

weitere Informationen gibt es hier

 

an Kampagne " Mehr Freiraum für Kinder" des Verkehrsministeriums NRW

Hier gibt es gute Beispiele, wie Räume für Kinder in Kommunen geschaffen werden können.

weitere Informationen gibt es hier

 

 

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Werkstatt N Projekt 2016
Der Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung hat "Draußenkinder" als Werkstatt N-Projekt 2016 ausgezeichnet.